

Vorführung der Fördermaschine im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Witten (lwl). Am Sonntag, 10. April, lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Besucher zur Vorführung der über 120 Jahre alten Fördermaschine in sein Wittener Industriemuseum ein. Um 14.30 Uhr wird sie im Maschinenhaus der Zeche Nachtigall wieder in Bewegung gesetzt. Im 19. Jahrhundert waren Dampffördermaschinen eine wertvolle, neue Technik. Mit ihnen wurden nicht nur die Bergleute und ihre Geräte weit in die Tiefe befördert, die starken Maschinen holten auch die Steinkohle ans Tageslicht.
Der Tiefbau im 19. Jahrhundert brauchte neue und leistungsstarke Maschinen, um weit unter die Erdoberfläche vorzudringen. Um die Kohle aus dem über 400 Meter tiefen Schacht "Hercules" nach oben zu befördern, wurde 1869 an der Zeche Nachtigall eine neue dampfbetriebene Fördermaschine eingebaut. Das heutige Maschinenhaus musste extra dafür gebaut werden. Noch heute ist hier eine Fördermaschine zu finden. Diese kam 1987 vom Bergwerk-Prosper Haniel in das Wittener Industriemuseum. In ihrer Leistung und Größe entspricht diese Maschine der ersten aus dem 19. Jahrhundert. Für die Schauvorführung setzt das Museum die Maschine heute nicht mehr mit Dampf, sondern mittels eines Elektromotors in Bewegung.
Die Vorführung der historischen Dampffördermaschine ist im Museumseintritt enthalten. (Erwachsene: 2,40 Euro, Kinder: 1,50 Euro Familienkarte: 5,80 Euro). "Unter Dampf" Vorführung der Fördermaschine im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall Am Sonntag, 10. April, lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Besucher zur Vorführung der über 120 Jahre alten Fördermaschine in sein Wittener Industriemuseum ein. Um 14.30 Uhr wird sie im Maschinenhaus der Zeche Nachtigall wieder in Bewegung gesetzt. Im 19. Jahrhundert waren Dampffördermaschinen eine wertvolle, neue Technik. Mit ihnen wurden nicht nur die Bergleute und ihre Geräte weit in die Tiefe befördert, die starken Maschinen holten auch die Steinkohle ans Tageslicht.
Der Tiefbau im 19. Jahrhundert brauchte neue und leistungsstarke Maschinen, um weit unter die Erdoberfläche vorzudringen. Um die Kohle aus dem über 400 Meter tiefen Schacht "Hercules" nach oben zu befördern, wurde 1869 an der Zeche Nachtigall eine neue dampfbetriebene Fördermaschine eingebaut. Das heutige Maschinenhaus musste extra dafür gebaut werden. Noch heute ist hier eine Fördermaschine zu finden. Diese kam 1987 vom Bergwerk-Prosper Haniel in das Wittener Industriemuseum. In ihrer Leistung und Größe entspricht diese Maschine der ersten aus dem 19. Jahrhundert. Für die Schauvorführung setzt das Museum die Maschine heute nicht mehr mit Dampf, sondern mittels eines Elektromotors in Bewegung. Die Vorführung der historischen Dampffördermaschine ist im Museumseintritt enthalten. (Erwachsene: 2,40 Euro, Kinder: 1,50 Euro Familienkarte: 5,80 Euro). Weitere Inforrmationen Sie im Internet unter
Sandstein kreativ bearbeiten im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Noch Plätze frei beim Steinmetzworkshop in den Osterferien Witten (lwl). Selber Sandstein bearbeiten? Von Dienstag, 26. April, bis Freitag, 29. April, können Interessierte sich im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall als Bildhauer ausprobieren und eigene Kunstwerke aus Sandstein erschaffen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet dazu wieder den Workshop "Steinbildhauerei für Erwachsene" in Witten an. Für den Kurs in den Osterferien sind noch wenige Plätze frei.
Die Kursteilnehmer treffen sich Dienstag bis Freitag jeweils von 10 bis 15 Uhr im Museum. Vorkenntnisse sind für den Workshop nicht erforderlich. Der Kurs kostet 70 Euro inklusive Material und Museumseintritt. Anmeldung unter Tel: 02302 93664-10. Unter Anleitung von Steinbildhauerin Christina Clasen können die Teilnehmer nach einer kleinen Werkzeug- und Materialkunde erste Erfahrungen in der Bearbeitung des Werkstoffs Stein mit Fäustel, Knüpfel und Meißel sammeln. In einer kleinen Gruppe entstehen während des mehrtägigen Workshops erste selbst geschaffene Sandsteinskulpturen. Die Sandsteinbearbeitung hat in Witten Tradition. Bereits um 1900 wurde auf dem Gelände der Zeche Nachtigall am Hettberg nicht nur Kohle gefördert, sondern auch Sandstein gewonnen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
Kostenloses Gewinnspiel: