
Vom Museumsdirektor bleibt nur noch der Leichenumriss. Was ist im Büro passiert? Junge Ermittler können sich an die Fersen des Mörders heften. Foto: Königlich-Belgisches Institut für Naturwissenschaften


Infogespräche für Schulklassen

Vom Museumsdirektor bleibt nur noch der Leichenumriss. Was ist im Büro passiert? Junge Ermittler können sich an die Fersen des Mörders heften. Foto: Königlich-Belgisches Institut für Naturwissenschaften
Sie alle arbeiten im Krimi-Milieu: Experten berichten in der DASA vor Jugendlichen, wie sie wurden, was sie sind. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Mord im Museum“ berichten Experten über ihre Berufe. Dabei räumen sie mit so manchem Klischee über ihre Arbeit auf und erzählen, was ihren Alltag bestimmt. Das Besondere: Pro Veranstaltung treffen jeweils zwei ganz unterschiedliche Berufsbilder aufeinander.
Die DASA setzt ihre Reihe von unterschiedlichen "Berufs-Paarungen" an den Donnerstagen, 21. Juni, 28. Juni und 5. Juli fort. Eine Runde startet um 9.30 Uhr und dauert bis 10.45 Uhr, eine weitere beginnt um 11 Uhr und geht bis 12.15 Uhr. Dieses Angebot richtet sich an die 9. bis 13. Jahrgangsstufe. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung stehen der Berufsinhalt und der Alltag im Mittelpunkt der Gesprächsrunde. Die Referenten schildern ihren Werdegang, ihre Motivation und notwendige Voraussetzungen für ihre Arbeit.
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Was täglich besonders gefordert wird und wie ihre Routinen aussehen, berichten sie anhand vieler Beispiele. In der Diskussion mit den Schülern und dem jeweils anderen Vortragenden entspinnt sich so ein praxisnaher Dialog zu Berufen "unter Hochspannung".
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Am 21. Juni trifft ein Kommmissar der Kripo Dortmund auf die Internet-Expertin Rosegret Nave-Samanns. Während der Kommissar darlegt, wie kleinteilig und langwierig die Aufklärung von Verbrechen sein kann, verdeutlicht Rosegret Nave-Samanns, welche Spuren Jugendliche im Internet hinterlassen. Jugendrichter Bernd Schulte Eversum ist 28. Juni zu Gast. Er begegnet einem Kriminaltechniker.Dr. med. Ronald Schulz ist Rechtsmediziner und plaudert am 5. Juli über Tatortbesichtigungen, Obduktionen und Knochenfunden. .
Er liefert spannenden Stoff für Krimi-Autorin Lucie Flebbe, die derzeit die deutsche Krimiszene kräftig aufmischt. Im Anschluss an die Berufsinformationsgespräche besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung "Mord im Museum" zu besichtigen. Dabei geht das DASA-Publikum auf eine abenteuerliche Spurensuche nach dem fiktiven Mörder des Museumsdirektors. Dabei stehen naturwissenschaftliche Methoden zur Überführung des Täters im Mittelpunkt.Die Veranstaltung kostet pro Schüler 3 EUR, Begleitpersonen haben freien Eintritt. Eine Anmeldung im DASA-Terminbüro unter der Rufnummer 0231 9071-2645 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist erforderlich.

Bild: Fingerabdrücke helfen, dem Täter auf die Spur zu kommen. Foto: E. Bartolucci, CSI
Bild: Die DASA wird zum Tatort: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Was ist vorgefallen? Foto: DASA
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